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Inklusion – Eine Zwischenbilanz im europäischen Vergleich.

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Zu einer Tagung mit dem Titel: Inklusion – Eine Zwischenbilanz im europäischen Vergleich. lädt das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales MAIS des Landes Nordrhein-Westfalen am 04. Mai 2015 nach Berlin ein.

Den Einführungsvortrag der Veranstaltung, die um 19:00 Uhr beginnt, hält Herr Minister Guntram Schneider. Als Keynote Sprecherin zum Thema Die Umsetzung der UN-BRK in Deutschland - Chancen, Herausforderungen und Perspektiven wird auch Ulla Schmidt, Vizepräsidentin des Bundestags und Bundesvorsitzende der Bundesvereinigung Lebenshilfe erwartet. Für die barrierearme Durchführung der Veranstaltung stehen Gebärdensprach- und Schriftdolmetscher sowie eine Audiodeskription bereit. Die Anmeldefrist endet bereits am 17.04.2015.

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Handbuch Behindertenrechtskonvention

Handbuch Behindertenrechtskonvention

Auch Mitarbeiter des Forschungsinstitut Technologie und Behinderung arbeiteten bei dem im März 2015 erschienenen Handbuch Behindertenrechts­konvention der Bundeszentrale für politische Bildung mit und stellten unter anderem Aktivitäten der Meldestelle für digitale Barrieren vor.

Weitere Fragen, die in dem Buch behandelt werden sind: Was sind die wesentlichen Inhalte der UN-Behindertenrechtskonvention? Worin besteht das neue Verständnis von Behinderung? Was bedeutet eigentlich "Inklusion"? Bei diesen und vielen anderen Fragen möchte das Handbuch Wegweiser sein, Grundlagenwissen vermitteln und durch Aufklärung Vorurteile abbauen.

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Herzlich Willkommen im FTB

Das FTB (Forschungsinstitut Technologie und Behinderung) arbeitet seit 1991 mit einem interdisziplinären Team an der Erforschung, Erprobung und Anwendung moderner Technologien für Menschen mit Behinderungen und ältere Menschen.

Die Nähe zur Lebenspraxis ergibt sich aus der Zugehörigkeit zum Rehabilitationszentrum Evangelische Stiftung Volmarstein und der Kooperation mit Menschen mit Behinderungen und deren Selbsthilfeorganisationen. Methodische und wissenschaftliche Impulse ergeben sich aus der engen Anbindung als Institut an die Universitäten Dortmund und Hagen.

In den drei Aufgabenbereichen

bietet das FTB Dienste mit Schwerpunkten in der assistiven Technologie, Barrierefreiheit und universellem Design an.

Das FTB fungiert im Bereich Technik und Behinderung als Ansprechpartner für die öffentliche Hand (NRW, den Bund, Europa), die Selbstvertretung der Menschen mit Behinderungen und die Industrie. Es verfügt über vielfältige internationale Erfahrungen und Kontakte.