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Erfahrungen mit Leichter Sprache in der kommunalen Verwaltung

Titelseite des Projektberichts: Briefe vom Amt in Leichter Sprache

Seit November 2015 bearbeitet das Forschungsinstitut Technologie und Behinderung gemeinsam mit mehreren Kooperations­partnern das Modellprojekt "Übersetzung von Verwaltungsakten in Leichte Sprache". Nun hat das Projekt einen ausführlichen Bericht veröffentlicht, in dem — sozusagen zur Halbzeit des dreijährigen Projekts — Erfahrungen und erste Ergebnisse vorgestellt und weitere Fragen zusammengetragen werden.

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DGM Landesgruppe NRW tagte am FTB

Besuchergruppe vor dem Laborgebäude des FTB

Am 25.03.2017 hatte das FTB Besuch von 14 Kontakt­personen der Selbsthilfe­gruppen aus dem DGM Landesverband NRW. Neben der Vorstellung des FTB und der Aktivitäten der Wohnberatungstelle und der Agentur Barrierefrei NRW, wurde auch ein besonderer Blick auch auf die Bestandsaufnahme NRW für öffentlich zugängliche Gebäude und das Informationsportal NRW-informierBar geworfen.

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Herzlich Willkommen im FTB

Das FTB (Forschungsinstitut Technologie und Behinderung) arbeitet seit 1991 mit einem interdisziplinären Team an der Erforschung, Erprobung und Anwendung moderner Technologien für Menschen mit Behinderungen und ältere Menschen.

Die Nähe zur Lebenspraxis ergibt sich aus der Zugehörigkeit zum Rehabilitationszentrum Evangelische Stiftung Volmarstein und der Kooperation mit Menschen mit Behinderungen und deren Selbsthilfeorganisationen. Methodische und wissenschaftliche Impulse ergeben sich aus der engen Anbindung als Institut an die Universitäten Dortmund und Hagen.

In den drei Aufgabenbereichen

bietet das FTB Dienste mit Schwerpunkten in der assistiven Technologie, Barrierefreiheit und universellem Design an.

Das FTB fungiert im Bereich Technik und Behinderung als Ansprechpartner für die öffentliche Hand (NRW, den Bund, Europa), die Selbstvertretung der Menschen mit Behinderungen und die Industrie. Es verfügt über vielfältige internationale Erfahrungen und Kontakte.