Forschungsinstitut Technologie und Behinderung Startseite

Navigation

Servicenavigation

Inhalt

Letzte Meldungen

Termine für die PC-Kurse verschieben sich

Günter Lehn im Kreise seiner Schüler

Aufgrund der großen Nachfragen werden wir auch im zweiten Halbjahr wieder spezielle PC-Kurse für Senioren anbieten. Die Kurse orientieren sich an dem Kenntnisstand und den speziellen Bedürfnissen der Teilnehmer.

Die vor sieben Wochen veröffentlichten Termine für die Computer- und Internetkurse verschieben sich jedoch alle von Dienstags auf den darauf folgenden Donnerstag.

"Termine für die PC-Kurse verschieben sich" lesen

Neuer Vorstand des Fördervereins

Von oben links nach unten rechts: Hans Kaufmann, Hans-Dieter Oelkers, Jürgen Dittrich und Frank Hasenberg

Die diesjährige Sitzung des Fördervereines Forschungsinstitut Technologie und Behinderung fand am 23. August in den Räumen des FTB statt.

Ein besonderer Punkt der Tagesordnung war in diesem Jahr die Neuwahl des Vorstandes. Zum neuen Vorstandsvorsitzenden wurde, wie gehabt, Herr Kaufmann gewählt. Auch die Herren Oelkers als stellvertretender Vorstand und Pfarrer Dittrich als Schriftführer wurden erneut für 3 Jahre in ihrem Amt bestätigt.

"Neuer Vorstand des Fördervereins" lesen

Herzlich Willkommen im FTB

Das FTB (Forschungsinstitut Technologie und Behinderung) arbeitet seit 1991 mit einem interdisziplinären Team an der Erforschung, Erprobung und Anwendung moderner Technologien für Menschen mit Behinderungen und ältere Menschen.

Die Nähe zur Lebenspraxis ergibt sich aus der Zugehörigkeit zum Rehabilitationszentrum Evangelische Stiftung Volmarstein und der Kooperation mit Menschen mit Behinderungen und deren Selbsthilfeorganisationen. Methodische und wissenschaftliche Impulse ergeben sich aus der engen Anbindung als Institut an die Universitäten Dortmund und Hagen.

In den drei Aufgabenbereichen

bietet das FTB Dienste mit Schwerpunkten in der assistiven Technologie, Barrierefreiheit und universellem Design an.

Das FTB fungiert im Bereich Technik und Behinderung als Ansprechpartner für die öffentliche Hand (NRW, den Bund, Europa), die Selbstvertretung der Menschen mit Behinderungen und die Industrie. Es verfügt über vielfältige internationale Erfahrungen und Kontakte.