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Feierliche Eröffnungsveranstaltung der Wanderausstellung "Betrachtungsweisen"

Eine junge kleinwüchsige Frau im Gespräch mit zwei weiteren Ausstellungsbesuchern

Samstag den 5. Mai 2012 wurde am FTB die Wander­ausstellung „Betrachtungs­weisen - Kleinwuchs in Gesellschaft und Wissenschaft“ feierlich eröffnet

Ministerialdirigent Manfred Feuß betonte die wichtige Arbeit für die Interessen des BKMF e.V. über viele Jahre. In dieser Ausstellung werden daher die Lebenslagen von Menschen mit Kleinwuchs authentisch präsentiert. Pfarrer Jürgen Dittrich setze als Vorstandssprecher den Kontext der Ausstellung in der ESV, wo mit die Umsetzung der UN Behindertenrechtskonvention ein wichtiges Aufgaben feld darstellt. Bürgermeister Frank Hasenberg (Stadt Wetter) verwies auf die Aktivitäten des runden Tisches und den kooperativen Ansatz für die Entwicklung eine lokalen Aktionsplanes. Der Vertreter des BKMF Karl-Heinz Klingebiel erläuterte den Ansatz der Ausstellung und präsentierte beeindruckende persönliche Erfahrungen und Einsichten. Prof. Christian Bühler vom FTB schloß den Kreis mit Hinweisen auf die aktuelle Arbeit der Agentur barrieferei NRW und die in der Ausstellung des FTB vorhandenen Hilfsmittel auch im Zusammenhang mit Kleinwuchs.

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Schüler und Besucher des Tags der offenen Tür informierten sich über digitale Barrieren

Foto des Informationsstandes auf dem Tag der offenen Tür des BBW und Werner-Richard-Berufskollegs

Am letzten Donnerstag informierten sich zahlreiche Besucher des Tags der offenen Tür des BBW und Werner-Richard-Berufskollegs der Evangelischen Stiftung Volmarstein am Infostand des Forschungsinstituts Technologie und Behinderung (FTB) über das Projekt „Digital informiert – im Job integriert (Di-Ji)“.

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Herzlich Willkommen im FTB

Das FTB (Forschungsinstitut Technologie und Behinderung) arbeitet seit 1991 mit einem interdisziplinären Team an der Erforschung, Erprobung und Anwendung moderner Technologien für Menschen mit Behinderungen und ältere Menschen.

Die Nähe zur Lebenspraxis ergibt sich aus der Zugehörigkeit zum Rehabilitationszentrum Evangelische Stiftung Volmarstein und der Kooperation mit Menschen mit Behinderungen und deren Selbsthilfeorganisationen. Methodische und wissenschaftliche Impulse ergeben sich aus der engen Anbindung als Institut an die Universitäten Dortmund und Hagen.

In den drei Aufgabenbereichen

bietet das FTB Dienste mit Schwerpunkten in der assistiven Technologie, Barrierefreiheit und universellem Design an.

Das FTB fungiert im Bereich Technik und Behinderung als Ansprechpartner für die öffentliche Hand (NRW, den Bund, Europa), die Selbstvertretung der Menschen mit Behinderungen und die Industrie. Es verfügt über vielfältige internationale Erfahrungen und Kontakte.