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Business Small Talk zugunsten des FTB

Foto: Gerhard Boll und Hans Kaufmann vom Förderverein sowie Dirk Clemens und Prof. Dr. Christian Bühler vom FTB

Auch in diesem Jahr hat Hans Kaufmann, Vorsitzender des FTB-Fördervereins, zum BusinessSmallTalk 2018 eingeladen.

Zu diesem geselligen Treffen lädt der Wittener Unternehmer seit Jahren im Sommer Freunde aus Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur ein. In ungezwungener Atmosphäre kommen geladene Gäste zum Smalltalk zusammen und hören gemeinsam thematisch ausgewählte Fachvorträge. In diesem Jahr hat Dipl.-Ing. Sören Barteldes, Projektleitung Prozess- und Applikationsentwicklung der QASS GmbH Kognitive Messtechnik den Vortrag "Schönes grausames Neuland? Wie verändert die Digitalisierung die Arbeitswelt?" präsentiert.

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inArbeit 4.0 – inklusiv Arbeiten in einer digitalisierten Arbeitswelt - Strategien zur Umsetzung

Logo inArbeit 4.0

Die Digitalisierung hat Auswirkung auf viele Lebensbereiche. In der Arbeitswelt bietet die Digitalisierung für Unternehmen und Mitarbeitende Chancen und Herausforderungen. Im Hinblick auf die Sicherung von Arbeitskräften geraten so erfahrene ältere Mitarbeitende und Menschen mit Behinderungen in den Blick. Damit Digitalisierung jetzt zu einer Chance für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Mitarbeitende wird, bietet das Projekt „inArbeit 4.0 – inklusiv Arbeiten 4.0“ bei der Industrie- und Handelskammer (SIHK) zu Hagen am 25. September 2018 einen Workshop für Führungskräfte zur richtigen Umsetzung der Digitalisierung in diesem Kontext an.

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Herzlich Willkommen im FTB

Das FTB (Forschungsinstitut Technologie und Behinderung) arbeitet seit 1991 mit einem interdisziplinären Team an der Erforschung, Erprobung und Anwendung moderner Technologien für Menschen mit Behinderungen und ältere Menschen.

Die Nähe zur Lebenspraxis ergibt sich aus der Zugehörigkeit zum Rehabilitationszentrum Evangelische Stiftung Volmarstein und der Kooperation mit Menschen mit Behinderungen und deren Selbsthilfeorganisationen. Methodische und wissenschaftliche Impulse ergeben sich aus der engen Anbindung als Institut an die Universitäten Dortmund und Hagen.

In den drei Aufgabenbereichen

bietet das FTB Dienste mit Schwerpunkten in der assistiven Technologie, Barrierefreiheit und universellem Design an.

Das FTB fungiert im Bereich Technik und Behinderung als Ansprechpartner für die öffentliche Hand (NRW, den Bund, Europa), die Selbstvertretung der Menschen mit Behinderungen und die Industrie. Es verfügt über vielfältige internationale Erfahrungen und Kontakte.

Das FTB im Videoclip

mit Untertiteln und Audiodeskription

Rollstühle und Mobilitätshilfen

In diesem Video werden besondere Rollstühle und Mobilitätshilfen zur Treppenüberwindung und zur Unterstützung des Transfers vorgestellt. Alle Hilfen werden in einer alltagsnahen Umgebung gezeigt, was sich besonders für die Erprobung im Rahmen der Hilfsmittel- und Wohnberatung eignet. Nutzer, können unverbindlich erste Erfahrungen im Umgang mit einem Hilfsmittel sammeln und vor einer Versorgung den individuellen Nutzen testen.

Unterstützung durch Informationstechnologie

In diesem Video werden unterschiedliche Möglichkeiten der Steuerung der eigenen Wohnung zum Beispiel über Gesten, Taster und Sprache vorgestellt. In kurzen Szenen werden auch Anpassungsmöglichkeiten für die Nutzung von Computern und anderen digitalen Endgeräten gezeigt. Das FTB bietet sowohl Beratung, als auch Schulungs- und Informationsveranstaltungen zum Einsatz von Informationstechnologie zur Unterstützung von älteren Menschen und Menschen mit Behinderungen an.

Bauen und Wohnen Barrierefrei

In diesem Video werden technische Hilfen wie Treppenlifte, Hubplattformen und Treppenraupen sowie höhenverstellbare Elemente in Bereich von Küche und Bad vorgestellt. Diese technischen Hilfen ergänzen bauliche Konzepte zum barrierefreien Wohnen und können im FTB alltagsnah demonstriert und erprobt werden. Das FTB bietet sowohl Beratung, als auch Schulungs- und Informationsveranstaltungen zum Einsatz von technischen Hilfen im häuslichen Umfeld an.