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Großes Interesse an UK-Aktionswoche

Aktionswoche Unterstützte Kommunikation

Im Forschungsinstitut Technolgie und Behinderung der Ev. Stiftung Volmarstein ist die Aktionswoche „Unterstützte Kommunikation“ eröffnet worden.

Wer aufgrund einer Behinderung oder eines Schlaganfalls nicht sprechen kann, steht im Alltag vor einer scheinbar unüberwindbaren Barriere. Einfache Dinge wie die Bestellung im Restaurant abgeben – die sind nicht möglich. Die Evangelische Stiftung Volmarstein lädt deshalb bis kommenden Samstag, 16. März, zur Aktionswoche „Unterstützte Kommunikation“ (UK) ein. Im Forschungsinstitut Technologie und Behinderung (FTB) geht es eine Woche lang bei Vorträgen und Vorführungen von Hilfsmitteln darum, wie nicht-sprechenden Menschen geholfen werden kann.

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„Lernen und Beruf digital verbinden“ war das Motto der eQualification-Konferenz

miTAS Projektpartner

Digitale Medien revolutionieren nicht nur den privaten Alltag, sondern auch die Lern- und Arbeitswelt. Im Rahmen der Statuskonferenz eQualification des Programms "Digitale Medien in der beruflichen Bildung" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) tauschten sich über 400 Teilnehmende aus ganz Deutschland zu ihren Herausforderungen in der Projektarbeit aus. Die Evangelische Stiftung Volmarstein präsentierte zusammen mit den Projektpartnern erste Ergebnisse aus ihrem Verbundprojekt miTAS "multimediales individuelles Trainigs- und Arbeitsassistenz-System": Handlungsabläufe von manuellen Tätigkeiten, multimedial dargestellt auf Mobilgeräten. Zukünftige Anwender sind Menschen mit kognitiven Einschränkungen.

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Herzlich Willkommen im FTB

Das FTB (Forschungsinstitut Technologie und Behinderung) arbeitet seit 1991 mit einem interdisziplinären Team an der Erforschung, Erprobung und Anwendung moderner Technologien für Menschen mit Behinderungen und ältere Menschen.

Die Nähe zur Lebenspraxis ergibt sich aus der Zugehörigkeit zum Rehabilitationszentrum Evangelische Stiftung Volmarstein und der Kooperation mit Menschen mit Behinderungen und deren Selbsthilfeorganisationen. Methodische und wissenschaftliche Impulse ergeben sich aus der engen Anbindung als Institut an die Universitäten Dortmund und Hagen.

In den drei Aufgabenbereichen

bietet das FTB Dienste mit Schwerpunkten in der assistiven Technologie, Barrierefreiheit und universellem Design an.

Das FTB fungiert im Bereich Technik und Behinderung als Ansprechpartner für die öffentliche Hand (NRW, den Bund, Europa), die Selbstvertretung der Menschen mit Behinderungen und die Industrie. Es verfügt über vielfältige internationale Erfahrungen und Kontakte.

Das FTB im Videoclip

mit Untertiteln und Audiodeskription

Rollstühle und Mobilitätshilfen

In diesem Video werden besondere Rollstühle und Mobilitätshilfen zur Treppenüberwindung und zur Unterstützung des Transfers vorgestellt. Alle Hilfen werden in einer alltagsnahen Umgebung gezeigt, was sich besonders für die Erprobung im Rahmen der Hilfsmittel- und Wohnberatung eignet. Nutzer, können unverbindlich erste Erfahrungen im Umgang mit einem Hilfsmittel sammeln und vor einer Versorgung den individuellen Nutzen testen.

Unterstützung durch Informationstechnologie

In diesem Video werden unterschiedliche Möglichkeiten der Steuerung der eigenen Wohnung zum Beispiel über Gesten, Taster und Sprache vorgestellt. In kurzen Szenen werden auch Anpassungsmöglichkeiten für die Nutzung von Computern und anderen digitalen Endgeräten gezeigt. Das FTB bietet sowohl Beratung, als auch Schulungs- und Informationsveranstaltungen zum Einsatz von Informationstechnologie zur Unterstützung von älteren Menschen und Menschen mit Behinderungen an.

Bauen und Wohnen Barrierefrei

In diesem Video werden technische Hilfen wie Treppenlifte, Hubplattformen und Treppenraupen sowie höhenverstellbare Elemente in Bereich von Küche und Bad vorgestellt. Diese technischen Hilfen ergänzen bauliche Konzepte zum barrierefreien Wohnen und können im FTB alltagsnah demonstriert und erprobt werden. Das FTB bietet sowohl Beratung, als auch Schulungs- und Informationsveranstaltungen zum Einsatz von technischen Hilfen im häuslichen Umfeld an.