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Business-Small-Talk mit Leichter Sprache

Hans Kaufmann und Gerhard Boll vom Förderverein sowie Prof. Dr. Christian Bühler

Wenn Hans Kaufmann mit einer großen Plastikbox ins FTB kommt, kann das nur eines bedeuten: Er bringt wieder eine Spende für das Institut der Ev. Stiftung Volmarstein. So übergab er jetzt den Kubus mit dem wertvollen Inhalt an Institutsleiter Prof. Dr. Christian Bühler. Kassenprüfer Gerhard Boll war dabei, als die Box geknackt und die stolze Summe von 4660 Euro gezählt wurde. Wie in den Jahren zuvor war das Geld beim diesjährigen Business Small Talk zusammen gekommen. Jeden Sommer laden Herr und Frau Kaufmann Vertreter und Vertreterinnen befreundeter Unternehmen aus Wirtschaft, Industrie, Wissenschaft und Verwaltung ein und bitten ihre Gäste um eine Spende für die Arbeit des FTB.

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Gelungener Auftakt zur "Aktionswoche Hören"

Prof. Dr. Bühler mit Gästen bei der Begrüßungsrede zur Eröffnungs der Aktionswoche Hören

Die „Aktionswoche Hören“ wurde am Montag den 20.06.2016 feierlich eröffnet. Zur Begrüßung sprach zuerst Prof. Dr. Christian Bühler, Leiter des FTB. Er ordnete die Aktionswoche in eine Reihe von ähnlichen Veranstaltungen, etwa zu den Themen Kleinwuchs und Demenz, ein, die bereits in den Jahren zuvor vom FTB in Form von Sonderausstellungen und verschiedenen Vortragsformaten durchgeführt wurden. Prof. Bühler misst dem Thema Hören eine überaus hohe Bedeutung zu. „Das ist ein Mega-Thema, bei weltweit 360 Millionen Menschen mit Hörschädigungen“ sagte er in seiner Begrüßungsrede zu den knapp 70 geladenen Gästen, „das in Bezug auf Barrierefreiheit noch zu oft vernachlässigt wird“.

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Herzlich Willkommen im FTB

Das FTB (Forschungsinstitut Technologie und Behinderung) arbeitet seit 1991 mit einem interdisziplinären Team an der Erforschung, Erprobung und Anwendung moderner Technologien für Menschen mit Behinderungen und ältere Menschen.

Die Nähe zur Lebenspraxis ergibt sich aus der Zugehörigkeit zum Rehabilitationszentrum Evangelische Stiftung Volmarstein und der Kooperation mit Menschen mit Behinderungen und deren Selbsthilfeorganisationen. Methodische und wissenschaftliche Impulse ergeben sich aus der engen Anbindung als Institut an die Universitäten Dortmund und Hagen.

In den drei Aufgabenbereichen

bietet das FTB Dienste mit Schwerpunkten in der assistiven Technologie, Barrierefreiheit und universellem Design an.

Das FTB fungiert im Bereich Technik und Behinderung als Ansprechpartner für die öffentliche Hand (NRW, den Bund, Europa), die Selbstvertretung der Menschen mit Behinderungen und die Industrie. Es verfügt über vielfältige internationale Erfahrungen und Kontakte.