Forschungsinstitut Technologie und Behinderung Startseite

Navigation

Servicenavigation

 

Inhalt

Letzte Meldungen

Web-Portal "NRW informierBar" freigeschaltet

Logo NRW-InformierBAR

Das Internet-Portal „NRW informierBar“ mit Informationen zur Barrierefreiheit öffentlich zugänglicher Gebäude in NRW ist online und unter folgender Adresse erreichbar: www.informierbar.de
Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales NRW hat dazu eine Pressemitteilung herausgegeben.

Menschen mit Behinderungen können sich nun im Internet über die Barrierefreiheit öffentlich zugänglicher Gebäude in NRW informieren und selbst entscheiden, ob sie vor Ort angesichts ihrer individuellen Bedarfslage zurechtkommen. Aber auch Gebäudeeigentümer und Infrastrukturbetreiber profitieren von den Daten, da sie kostenlos über Aspekte der Barrierefreiheit ihrer Gebäude bzw. Einrichtungen informiert werden.

"Web-Portal "NRW informierBar" freigeschaltet" lesen

Rehacare 2014 - Agentur Barrierefrei am Landesmessestand NRW

Besucher und kleines Podium mit Minister Schneider am Landesmessestand NRW

Bei seinem Besuch des Gemeinschafts­stands der Landesregierung zur REHACARE 2014 am 26. September in Düsseldorf informierte sich Guntram Schneider, Minister für Arbeit, Integration, und Soziales persönlich bei den dort anwesenden Akteuren über deren Arbeit. Sein besonderes Interesse galt an diesem Tag der Bestandsaufnahme zur Barrierefreiheit öffentlich zugänglicher Einrichtungen in NRW und dem neu freigeschalteten Portal NRW InformierBar, das von Prof. Christian Bühler, Leiter der Agentur Barrierefrei NRW zum ersten Mal öffentlich vorgestellt wurde. Mit Hilfe dieses Portals können sich Menschen mit Behinderungen im Internet über die Barrierefreiheit öffentlich zugänglicher Gebäude in NRW informieren und selbst entscheiden, ob sie vor Ort angesichts ihrer individuellen Bedarfslage zurechtkommen.

"Rehacare 2014 - Agentur Barrierefrei am Landesmessestand NRW" lesen

Herzlich Willkommen im FTB

Das FTB (Forschungsinstitut Technologie und Behinderung) arbeitet seit 1991 mit einem interdisziplinären Team an der Erforschung, Erprobung und Anwendung moderner Technologien für Menschen mit Behinderungen und ältere Menschen.

Die Nähe zur Lebenspraxis ergibt sich aus der Zugehörigkeit zum Rehabilitationszentrum Evangelische Stiftung Volmarstein und der Kooperation mit Menschen mit Behinderungen und deren Selbsthilfeorganisationen. Methodische und wissenschaftliche Impulse ergeben sich aus der engen Anbindung als Institut an die Universitäten Dortmund und Hagen.

In den drei Aufgabenbereichen

bietet das FTB Dienste mit Schwerpunkten in der assistiven Technologie, Barrierefreiheit und universellem Design an.

Das FTB fungiert im Bereich Technik und Behinderung als Ansprechpartner für die öffentliche Hand (NRW, den Bund, Europa), die Selbstvertretung der Menschen mit Behinderungen und die Industrie. Es verfügt über vielfältige internationale Erfahrungen und Kontakte.